Zapfhähne

Gastgewerbe im Mai mit Umsatzdelle

Das Gastgewerbe in Deutschland setzte im Mai preisbereinigt real 2,4 Prozent weniger um als im Mai 2017. Wie DESTATIS weiter mitteilte, ergab sich nominal ein Minus von 0,2 Prozent.

Dabei wiesen die Beherbergungsunternehmen im Mai 2018 real 6,3 Prozent niedrigere Umsätze als im Vorjahresmonat aus. Der Umsatz der Caterer lag um 6,7 Prozent unter dem Wert des Vorjahresmonats, während in der Gastronomie der Maiumsatz um real 0,2 Prozent (nominal plus 2,4 Prozent) stieg. Kumuliert betrachtet, ergeben sich so in den ersten fünf Monaten des Jahres 2018 im Gastgewerbe insgesamt ein reales Plus von 0,4 Prozent (nominal plus 2,6 Prozent). Innerhalb der Gastronomie im Segment des getränkeintensiven Gaststättengewerbes wurde von Januar bis Mai ein reales Plus von 0,5 Prozent erzielt (nominal plus 2,9 Prozent). Die Schankbetriebe schmelzen analog zum Jahr 2017 ihre Umsätze weiter ab. Von Januar bis Mai erzielten sie ein reales Minus von 1,5 Prozent. In jeweiligen Preisen (nominal) wuchs der Umsatz um plus 0,6 Prozent.

Quelle: Statistisches Bundesamt

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