Zapfhähne

Gastgewerbeumsatz im April 2017 um real 2,2 Prozent niedriger als im Vorjahr

Die Unternehmen des Gastgewerbes in Deutschland setzten im April 2017 real, also preisbereinigt 2,2 Prozent weniger um als im Vorjahr. Wie DESTATIS weiter mitteilte, ergab sich nominal ein Minus von 0,4 Prozent.  

Damit schließt das Gastgewerbe die ersten vier Monate des Jahres 2017 mit einem realen, also preisbereinigten Minus von 0,4 Prozent ab. Nominal beträgt die Umsatzentwicklung plus 1,5 Prozent.  

Die einzelnen Segmente des Gastgewerbes schneiden wiederum sehr unterschiedlich ab. Kumuliert betrachtet liegt das Beherbergungsgewerbe mit real minus 0,3 Prozent unter, Caterer und sonstige Verpflegungsdienstleiter mit real minus 0,5 Prozent dagegen über den Werten der Gastronomie, die das erste Tertial mit einem Minus von 0,4 Prozent abschloss.  

Ein Blick auf die einzelnen Segmente der Gastronomie zeigt beim Gaststättengewerbe ein reales Minus von 0,3 Prozent (nominal plus 1,7 Prozent) und bei den Schankbetrieben ein reales Minus von 1,2 Prozent (nominal plus 0,4 Prozent). Es bleibt zu hoffen, dass das gute Wetter im Mai 2017 nachdrücklich positive Auswirkungen auf die Umsätze des Gastgewerbes hat.  

Quelle: Statistisches Bundesamt

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