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Gastgewerbeumsatz im April real 1,7 Prozent niedriger als 2018

Das deutsche Gastgewerbe erwirtschaftet im April ein reales, also preisbereinigtes, Umsatzminus von 1,7 Prozent (nominal plus 0,5 Prozent). Bei den Beherbergungsunternehmen sinkt der Umsatz im April real um 1,9 Prozent und bei den Gastronomen um real 1,7 Prozent. Einzig die Caterer und sonstigen Verpflegungsdienstleister in der Gastronomie erzielen ein Plus von real 0,6 Prozent. Das getränkeintensivere Gaststättengewerbe verzeichnet ein reales Minus von 2,2 Prozent (nominal plus 0,4 Prozent). Die Schankwirtschaften müssen im April ein sattes Minus von real 5,0 Prozent (nominal minus 2,8 Prozent) hinnehmen.

Kumuliert betrachtet steigt der Umsatz des Gastgewerbes in den ersten vier Monaten des Jahres real um 0,9 Prozent (nominal 2,8 Prozent) im Vergleich zu 2018. Die Beherbergungsunternehmen legen in diesem Zeitraum real 0,6 Prozent (nominal 2,2 Prozent) zu. Die Gastronomen erzielen real 1,0 Prozent Zuwachs (nominal 3,1 Prozent) und die Caterer ganze 4,0 Prozent (nominal 5,4 Prozent). Beim getränkeintensiveren Gaststättengewerbe steigt der Umsatz real um 0,1 Prozent (nominal 2,5 Prozent). Nur die Schankwirtschaften verzeichnen ein reales Umsatzminus von 2,3 Prozent (nominal minus 0,1 Prozent).

Quelle: Statistisches Bundesamt

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