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Gespräche zum Verpackungsgesetz in den Umweltministerien der Länder

Am 1. April traf sich die Geschäftsführung des Bundesverbandes, Herr Günther Guder und Herr Dirk Reinsberg mit dem Umweltminister Schleswig-Holsteins zu einem Gespräch in Kiel. Dabei informierten sie Minister Jan Philipp Albrecht und den zuständigen stellvertretenden Abteilungsleiter Dr. Andreas Wasielewski über die Umsetzung der seit dem 1. Januar 2019 geltenden Kennzeichnungspflicht für Einweg- und Mehrweggetränkeverpackungen in den Fachmärkten des Getränkefachgroßhandels. Sie zeigten zudem auf, dass trotz der im Verpackungsgesetz verankerten Mehrwegzielquote von 70 Prozent bei Getränkeverpackungen, sich Teile des Getränkemarktes aktuell konträr entwickeln. So sei u. a. ein steigender Dosenanteil, auch bei Neueinführungen namhafter Hersteller, zu verzeichnen. Ferner wurden unterschiedliche Maßnahmen der Branche zum Ausbau und zur Optimierung der logistischen Abläufe des Mehrwegsystems vorgestellt und diskutiert.

Das Treffen war das vorletzte einer Reihe von Gesprächen mit insgesamt 15 Umweltministerien der Bundesländer. Unser Bild zeigt Günther Guder, Jan Philipp Albrecht, Dirk Reinsberg und Dr. Andreas Wasielewski (v. l. n. r.).

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