Bier im Glas

Inlandsbierabsatz sinkt im November um 2,7 Prozent

Nach einer lang andauernden Wärmeperiode seit April mit entsprechenden Zuwächsen sowie einem goldenen Oktober verzeichnet der Inlandsbierabsatz im November ein Minus in Höhe von 2,7 Prozent gegenüber 2017. Zwischen den einzelnen Bundesländern ergeben sich Spannweiten zwischen minus 9,2 Prozent (Rheinland-Pfalz) und plus 9,6 Prozent (Mecklenburg-Vorpommern). Neben Mecklenburg-Vorpommern erwirtschaften auch Hessen (plus 6,4), Niedersachsen/Bremen (plus 2,7) und Schleswig-Holstein/Hamburg (plus 0,5) Umsatzzuwächse. Kumuliert betrachtet ergibt sich beim gesamten Inlandsbierabsatz im Zeitraum von Januar bis November im Vergleich zum Vorjahr immer noch ein Plus in Höhe von 1,1 Prozent. Dabei variieren die Entwicklungen zwischen einem Umsatzrückgang von 8,9 Prozent (Sachsen-Anhalt) und einem Zuwachs von 6,0 Prozent (Thüringen).

Auch die Biermischungen müssen im November im Vergleich zu 2017 einen kleinen Rückschlag von 0,4 Prozent verbuchen, so das Statistische Bundesamt. Kumuliert betrachtet weist das Segment allerdings einen weiterhin positiven Trend und einen Zuwachs in Höhe von 11,2 Prozent auf über 4 Mio. HL aus.

Quelle: Statistisches Bundesamt

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