Bier im Glas

Inlandsbierabsatz steigt im April um 2,3 Prozent

Der Inlandsbierabsatz verzeichnet im April gegenüber 2018 ein Plus von 2,3 Prozent (plus 161.000 hl). Der Gesamtabsatz, also einschließlich des Exports, steigt um 0,9 Prozent (plus 76.000 hl). Bei der Betrachtung der einzelnen Bundesländer gibt es Spannweiten zwischen einem starken Absatzplus von 12,4 Prozent in Berlin / Brandenburg und einem deutlichen Minus von 15,2 Prozent in Thüringen. Abgesehen von marginalen Rückgängen in Bayern, Baden-Württemberg und Sachsen-Anhalt verkündet das Statistische Bundesamt für April positive Entwicklungen: Schleswig-Holstein / Hamburg (12,0 Prozent), Mecklenburg-Vorpommern (9,7 Prozent), Hessen (9,1 Prozent), Nordrhein-Westfalen (8,1 Prozent), Rheinland-Pfalz / Saarland (3,5 Prozent), Niedersachsen / Bremen (1,3 Prozent) und Sachsen (0,5 Prozent).

Die Biermischungen verbuchen im April eine Abnahme von 1,5 Prozent, sodass die deutschen Brauer im Ostermonat dieses Jahres nur 450 Tsd. hl Bier verkaufen.

Quelle: Statistisches Bundesamt

 

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