Bier im Glas

Trotz Ferienzeit: Inlandsbierabsatz im Juli um 4,9 Prozent gegenüber dem Vorjahr gestiegen

Der Juli sorgt beim Inlandsbierabsatz mit einem rekordverdächtigen Plus von plus 4,9 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat für ein kumuliertes Gesamtplus seit Jahresanfang von 1,2 Prozent. Bis auf Niedersachsen/Bremen (minus 0,2 Prozent) und Sachsen-Anhalt (minus 26 Prozent) verzeichnen im Juli alle Bundesländer ein Plus zwischen 0,8 Prozent (NRW) und 15,8 Prozent (Hessen). Ein Blick auf die Entwicklung von Januar bis Juli zeigt demgegenüber ein differenzierteres Bild. Hier liegen die Abschmelzverluste von insgesamt fünf Regionen zwischen minus 2,2 Prozent (Sachsen) und minus 9,1 Prozent (Hessen). Alle anderen Bundesländer verzeichnen Zuwächse zwischen plus 2,0 Prozent (NRW) und 9,6 Prozent (Thüringen). Bayern als zweitgrößter Biererzeuger liegt mit einem Zuwachs von 4,8 Prozent exakt in der Mitte der positiven Entwicklungen. Die Biermischungen entwickelten sich absatzmäßig ebenfalls erfreulich. Der Zuwachs im Vergleich zum Vorjahr betrug im Juli 16,1 Prozent, sodass aufgelaufen ein Plus von 8,2 Prozent im bisherigen Gesamtjahr zu Buche stehen (2,820 Mio. hl).

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